Donnerstag, 17.09.09

Um 6 Uhr aus dem Bett und auf zum Busbahnhof. 5 Stunden Bus Richtung Süden nach Manizales in der „Zona Cafetera“. Zuerst wieder durch großartige Berge und Täler, nur noch höher und beeindruckender als bisher und teilweise beängstigend, wie der Fahrer durch Kurven ohne Absperrung heizt, wo es rechts ein paar hundert Meter runter geht. Danach wieder runter ins heiße Tal des Cauca Flusses und dann wieder hoch, abwechselnd durch Bananenplantagen, Kaffeeplantagen und Wälder aus Guadua-Bambus bis nach Manizales auf 2200 Metern. Hier und in Salento werd ich die nächsten 5 Tage verbringen und die das Hochland mit seinen Kaffeeanbaugebieten, Naturparks, Vulkanen und Wandergebieten erkunden. Nach dem Mittagessen die Stadt angeschaut. Manizales ist vogelwild, 500.000 Einwohner und liegt einfach auf einem Bergrücken, die Hauptstraße auf dem Kamm und links und rechts fallen die Querstraßen steil den Hang hinab. Manizales hat außer der höchsten Kathedrale Kolumbiens nicht viel zu bieten, das Nachtleben soll noch ganz gut sein, da es eine Studentenstadt mit mehreren Unis ist. Das werde ich mir heute aber nicht mehr genauer anschauen, da ich morgen um 6:30 raus muss um meinen persönlichen Höhenrekord zu knacken und den Vulkan „Nevado de Ruiz“ mit 5400 Metern Höhe zu erklimmen. Ganz hoch darf man leider nicht, sondern „nur“ auf 5100 Meter...

18.9.09 03:48

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